Die OMV, ein Jahr nach dem Gazprom-Bruch: die Raffinerie wird grün
EUROENERGY-REDAKTION | Österreich | 29. Sept. 2026
Das Unternehmen, das jahrzehntelang Österreichs Abhängigkeit vom russischen Gas verkörperte, schreibt seine Identität neu: gut ein Jahr nach dem Stopp der Gazprom-Lieferungen — eine von der OMV selbst durch ein gewonnenes 230-Millionen-Schiedsverfahren beschleunigte Scheidung — deckt der Konzern seinen Bedarf aus Norwegen und LNG, baut Österreichs größten Elektrolyseur in Bruck an der Leitha und vollzieht die Petrochemie-Fusion Borouge Group International.